Montag, 5. Mai 2014

Vollgeld-Initiative


Schweizer Bürger starten mit einer Vollgeld-Initiative. Sie fordern, dass ihr Geld wie früher, wieder nur von der Schweizer Nationalbank gedruckt und an die Banken verliehen werden darf. So werden wieder die Bürger Nutzer des Zinsgeschäftes und nicht dessen Sklaven. 

Die Banken und deren Investoren haften so selbst für ihre misslungenen Spekulationen, das BIP bzw. der Erfolg aus der Arbeit des Volkes muss nicht mehr als Garantie dafür herhalten.

Es gilt zu hoffen, dass genügend Schweizer Bürger diese Initiative unterstützen und die Regierung sie dem Volk zur Abstimmung vorlegen muss. Wie diese Abstimmung dann ausfallen wird, können auch wir uns vorstellen.

Was könnten wir gemeinsam in Österreich alles verbessern, würden wir ebenfalls über diese direktdemokratischen Werkzeuge verfügen!






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1 Kommentar:

  1. Die Menschen in der Schweiz haben mit der Direkten Demokratie mehr Handlungsspielraum und verschaffen sich nun Gehör zum Geld-Thema. Ausgangsbasis:
    "Die Sicherheit des Geldes muss gewährleistet sein. Das Geldwesen ist eine Grundlage der gesamten Wirtschaft genauso wie zum Beispiel das Straßen- und Bahnnetz. Aber einige Banken beriefen sich auf die „Wirtschaftsfreiheit“ und gingen große Risiken ein, in der Erwartung zur Not vom Steuerzahler gerettet zu werden. Solches Verhalten kann in Zukunft per Gesetz verhindert werden.
    „Gewährleisten“ heißt nicht verstaatlichen, sondern die Gesamtverantwortung dafür tragen, dass die Dienstleistung von der Finanzbranche in einer Weise erbracht wird, die dem Gesamtinteresse der Gesellschaft dient."

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