Donnerstag, 26. Juni 2014

Politische Sandkastenspiele

Herrn Prim. Dr. Hartmut Frick können wir nur zustimmen. 

Die Bevölkerung hat darüber abzustimmen. 


Die VolksZERtreter

In einer Direkten Demokratie hätten die österreichischen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, darüber abzustimmen. 

Was glauben Sie, wie würde das Volk entscheiden? 




Dienstag, 24. Juni 2014

Stadttunnel-Initiative Feldkirch

Für Sie gesehen und gelesen:


Mit Direkter Demokratie auf Platz 1!

Für Sie gesehen und gelesen:


Wieder ein Beweis dafür, welche Vorteile Direkte Demokratie für das Gesamtwohl einer Region bedeutet! 

Ostschweiz auf Spitzenplatz!






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Infostand - Feldkirch 21. Juni 2014

An unserem Info-Stand am Samstag, den 21. Juni 2014, in der gut besuchten Feldkircher Fußgängerzone, informierten wir Bürgerinnen und Bürger über die vielen Vorteile der Direkten Demokratie. 




Was uns aufgefallen ist:

  • Viele Menschen sind besorgt und verärgert über die herrschenden politischen Zustände in Österreich. Österreich benötige unbedingt eine tiefgreifende Veränderung.
  • Die Schweiz, als erfolgreiches Beispiel der Direkten Demokratie, wurde positiv und lobend hervor gehoben.  
  • Wir wurden ermutigt, weiter zu machen und uns für mehr Direkte Demokratie im Land einzusetzen. 


Eine Aussage eines 92jährigen(!!) Bürgers lautete wortwörtlich:

"Wenn Ihr los marschiert, dann sagt mir Bescheid, ich mache auf jeden Fall mit." 

Volksentscheide sind Innovationsmotoren

Oliver Wiedmann von der Initiative »Mehr Demokratie« über die Zukunft von Volksbegehren in Berlin:


"Wir halten nichts von Volksentscheiden, die vom Parlament initiiert werden."

Was genau meinen Sie damit?

"Oft werden den Bürgern nur Themen, bei denen die Zustimmung als sicher gilt, vorgelegt. Mit dem Erfolg kann man sich dann vor der Wählerschaft profilieren. 

Direkte Demokratie ist aber kein Instrument der Politik, sondern eines der Zivilgesellschaft."



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Dienstag, 17. Juni 2014

Unsere Demokratie wird ausgehebelt

Liebe Frau Verena Daum-Kuzmanovic!

Mit Ihrem treffenden Artikel haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!

Wir sind der Meinung, dass unsere demokratischen Rechte durch eine machtgetriebene Industrie und Politik zunehmend gefährdet sind. Nicht nur Klein- und mittelständische Unternehmen werden dabei auf der Strecke bleiben, alle BürgerInnen werden davon unmittelbar betroffen sein. 

Liebe MitbürgerInnen!


  • Glauben Sie, dass ein Volk sich für schlechtere Lebensbedingungen entscheiden würde? 
  • Glauben Sie, dass ein Volk sich für den Machtausbau der Politik entscheiden würde?
  • Glauben Sie, dass ein Volk sich für die Gewinnmaximierung Einzelner auf Kosten der Umwelt, der Tiere und schlussendlich der gesamten Menschheit entscheiden würde? 

NEIN, in einer Direkten Demokratie wäre genau das Gegenteil der Fall! 

Deshalb ist es ja auch so dringend notwendig, dass die Mitbestimmungsrechte der BürgerInnen in unserer Bundes- und Landes-Verfassung festgeschrieben werden (Direkte Demokratie). 

Ohne wenn und aber!

Weiter zum Artikel von Verena Daum-Kuzmanovic "Schuss ins Knie"

Freitag, 13. Juni 2014

Was ist los in unserem Land?!

Der Schweizer Nationalrat Walter Müller sorgt sich und ruft in Erinnerung:

"Was mir Sorgen macht, ist der Egoismus, das Denken, das Extreme, das Kompromisslose oder zusammengefasst, das völlig Unschweizerische von bestimmten Initiativen." 

"Ich rufe in Erinnerung, dass unser Land mit seiner Offenheit, einer liberalen Grundhaltung, neutral und souverän den Boden für die erfolgreichen Menschen in unserem Land bereitet hat. 

Der ERFOLG der Schweiz ist das PRODUKT der MENSCHEN, der FRAUEN und MÄNNER in allen POSITIONEN und BEREICHEN, die auf dem fruchtbaren politischen Boden, dem offenen Geist der Schweiz, Wohlstand erschaffen haben.

Der Staat kann nur die Voraussetzungen dafür schaffen und genau an diesen guten Voraussetzungen sägen wir zurzeit tüchtig..."


Nur auf eigene Vorteile bedacht

Ein Schweizer Bürger hat uns dazu erklärt, dass diese "unnützen" Initiativen zum größten Teil von Parteien und nicht von den Bürgerinnen selbst, ins Leben gerufen werden. 

In der Schweiz versuchen dadurch die Parteien (finanziert von bestimmten Interessengruppen im Hintergrund) wie auch die Gewerkschaft, bestimmte Vorteile für sich zu nutzen

Dies hat zur Folge, dass der Schweizer Nationalrat, der sich als Angestellter des Volkes versteht und in dessen Interesse arbeitet, sich mit unnützen Angelegenheiten beschäftigen muss und von seiner wesentlichen Arbeit für sein Volk abgehalten wird. 

Volk entscheidet klüger - es ist unbestechlich!

Jedoch hat die letzte Volksabstimmung bezüglich der Kampfflieger "Gripen" gezeigt, dass das Schweizer Volk trotzdem nicht zu beeinflussen war, dagegen und klug entschieden hat. Wodurch wiederum der Beweis angetreten wurde, ein Volk kann man nicht bestechen und ein Volk entscheidet klüger

Das ist unter anderem ein wichtiger Grund dafür, dass wir uns für mehr direktdemokratische Instrumentarien in unserem Land stark machen und immer mehr Menschen dafür begeistern möchten. Denn auch wir sind davon überzeugt, dass unser Volk klug (klüger) entscheiden würde, hätte es die Möglichkeit dazu. 

DIREKTE DEMOKRATIE für ein erfolgreiches und zukunftsträchtiges Österreich!