Dienstag, 16. September 2014

Freunderlwirtschaft in den Gemeinden



zum Artikel


1 Kommentar:

  1. Ich stimme Hrn. Bereuter vollkommen zu. Man sollte nicht nur schimpfen, sondern sich die Frage stellen: "Warum ist es so, wie es ist?" Wenn man die Gründe erkannt hat, sollte man sich einbringen, der Sache annehmen und schließlich etwas dagegen tun!
    Hr. Bereuter verlangt mehr Transparenz und mehr direkte Demokratie. Gut so, das ist auch der richtige Ansatz! Es ist ganz einfach. Das Volk muss für die öffentlichen Ausgaben im Wege von Steuerleistungen zur Gänze aufkommen. Die Einflussmöglichkeiten auf die Gestaltung dieser Ausgaben sind aber äußerst bescheiden! Diejenigen, die die öffentlichen Ausgaben beschließen, sind für ihr Handeln nicht haftbar. Mehr noch: Es fehlt an der notwendigen Transparenz in den politischen Entscheidungen. Die einfache Formel: "Wer zahlt, der entscheidet" würde viele Fehlentwicklungen verhindern. Direkte Demokratie ist gut für das Land, seine Bürger und die Wirtschaft! Wenn die Parteileute auch Volksvertreter wären, müssten sie die Direkte Demokratie verbunden mit mehr Autonomie für die Bundesländer ganz oben auf ihre Agenda setzen.

    AntwortenLöschen